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  AKTUELLES / TIPPS

Die richtige Wahl der DV – Mini Kassette 

Trotz Einführung der Speicherkarten (AVCHD) gibt es in Deutschland Millionen von Videofilmern, die weiter mit DV– Kassetten aufzeichnen. Und warum nicht? DV war doch bisher ein ausgezeichnetes Format mit excellenter Qualität!
Erfahrene Filmer wissen es – auch DV– Kassetten können Probleme aufwerfen!

In unserer langjährigen Praxis konnten wir viel Erfahrung im Umgang mit DV – Mini Bändern sammeln. Wir lernten vor allen aus Problemen unserer Kunden!
So empfehlen wir z.B. für PANASONIC–Camcorder ausschliesslich die Verwendung von PANASONIC–Kassetten. Consumer (Amateure) kommen mit der
                                             Type DVC professional AY – DVM 60 YE bestens zurecht.
Für professionelle Ansprüche raten wir zu den Kassettentypen
PANASONIC AY – DVM 63 PQ oder AY – DVM 63 AMQ.
                                                      (Beide Bandtypen zeichnen bis zu 63 Minuten auf.)
Die Bänder garantieren ausgezeichnete Bildqualität und Abriebfestigkeit.

HDV – Filmer greifen zum PANASONIC – Band , Typ AY – HDVM 63 MQ. Dieses Band eignet sich natürlich auch für DV – Standard und garantiert beste Ergebnisse bei einer Drop-Out Rate gegen Null! Diese Bänder verwenden wir bei professionellen Einsätzen.
Consumerbänder kann der Anwender in jedem Fachhandel beziehen, die „63-er“ sind nur beim Profi – Händler erhältlich. Nach Stand Januar 2017 will PANASONIC die Herstellung von DV - Bändern einstellen. Es ist heute schon schwierig DV - Kassetten aufzutreiben. ( Stand 20.April 2018 )
SIEGFRIED ZITTINGER - FILM– VIDEOTECHNIK 


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Videofilmer, die mit SONY–Camcordern aufzeichnen, raten wir zur Verwendung von SONY Excellent DVM 30 EX2 oder DVM 60 EX2.

SONY HDV – Filmer (DV-Mini oder DVCAM) ist das Profi–Band
SONY PDVM-63 HD zu empfehlen (Type läuft aus / Stand August 2010).
CANON–Filmern empfehlen wir PANASONIC–Bänder,  AY- DVM 63 PQ , JVC – Camcorder mit JVC – oder PANASONIC Kassetten bestücken.

Die neue Generation von DV–Kassetten ist nicht mehr verschraubt, sondern beide Gehäuseteile sind verschweisst. Passiert mal ein Malheur, z.B. das Band reisst oder           „ verknuddelt“ sich, so ist eine Reparatur des Bandes aufwendig, da das Gehäuse gewaltsam geöffnet werden muss. Gewaltsam heisst bei uns: vorsichtiges Auffräsen des Gehäuses ohne das Band zu beschädigen. Kulanterweise berechnen wir den Mehraufwand nicht!
 

Falls Sie einmal in solch eine missliche Lage geraten – ganz ruhig bleiben!
Die Reparatur eines Mini–Bandes erfordert neben Kenntnissen der Bandmechanik eine äusserst ruhige Hand und überlegtes Vorgehen.
Bänder nur mit Spezialklebeband kleben, keinesfalls mit TESA – Film!!

Wer sich eine Reparatur nicht zutraut, SIEGFRIED ZITTINGER - FILM – VIDEOTECHNIK hilft verlässlich.


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Geklebte Bänder dürfen auf keinen Fall weiterverwendet werden. Die Klebestelle bildet eine „ Stufe“ , die den empfindlichen Videokopf ernsthaft beschädigen kann. Eine Schädigung des Videokopfes ist nur in einem Fachbetrieb zu beheben und nicht ganz billig!


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Wer in HDV aufzeichnet, ist mit dem PANASONIC – Band AY-HD-VM 63 MQ sehr gut beraten. Das Band eignet sich hervorragend für DV – SD.
Lt. PANASONIC Angaben ist die Drop-Out Rate bei Null
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WICHTIG !! Die richtige Endkontrolle des Filmtones!

Wer seine Filme nicht nur auf dem Heim – Fernseher vorführt, sondern auch in die Öffentlichkeit geht (Filmclub / Vorträge usw.), sollte bzgl. Vertonung einige Punkte beherzigen. Wir unterscheiden gleich einmal die Aufzeichnung des fertigen Filmes auf DV – Mini (Masterband) und dem Medium DVD.
Egal, ob Sie auf DV – Band oder DVD ausspielen, äusserst wichtig ist die Endkontrolle des Filmtones über eine Stereo – Anlage mit entsprechenden Lautsprechern.
Eine End-Kontrolle etwa über Kopfhörer oder den sog. Lautsprechern im Fernsehgerät ist nicht ausreichend. Unzählige Vorführungen auf Grossbild-leinwand in Verbindung mit externen Lautsprechern in grossen Räumen haben gezeigt, dass fast immer ein Unterschied in der Tonwiedergabe zwischen Heimgerät und Grossbildprojektion hörbar ist.
Mitglieder unseres Filmclubs behaupten immer wieder (sicher zu recht), dass bei ihnen zuhause die Tonwiedergabe in Ordnung ist. Erst bei der Projektion im Clubraum werden die "Mängel" hörbar.
Ein immer wiederkehrendes Übel ist die zu laute Einpegelung der Musik. Ist der Kommentar zu leise gesprochen oder eingepegelt, so überlagert die Musik den Kommentar. Dieser wird schwer oder gar nicht verständlich.
Also Musik runterregeln ( auf - 6 – 8 db), Kommentar bei 0 db einspielen


Schon mal aufgefallen?

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass es bei der Wiedergabe von Filmen vom DV – Band oder einer DVD tonliche und bildliche „Unterschiede„ gibt?

Die beste Bild – und Tonwiedergabe erzielen Sie in jedem Fall mit dem gängigen DV – Mini Band. Hier kommen auch Tonabsenkungen, Tonauf- Abblendungen sowie Bildübergänge so rüber, wie Sie diese auf Ihrem Schnittsystem programmiert haben.

Beim Medium DVD werden die Daten ja nochmals erheblich komprimiert.

Nicht nur mir ist aufgefallen, dass bei Tonab –/ Aufblendungen diese Blenden nicht so gleichmässig kommen, wie diese programmiert wurden. Gleiches gilt für Bildblenden.....
Die Tonblenden werden durch die Kompression schneller, was auch für die Bildübergänge zutrifft.

Da ich dies erkannt habe, achte ich besonders bei Tonblenden darauf, diese zeitlich etwas länger zu setzen um somit diesen  Negativeffekt bei DVD auszugleichen.







 
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